Archiv für den Tag: 19. September 2013

ER hat gewählt

Und Uta-Lucia Krall gefällt das

Was wären wir ohne Bommermann’s Friends?

Was wüssten wir von der Welt, wenn wir IHN nicht hätten, diese charismatische Lichtgestalt?

Gut, der eine oder andere würde möglicherweise Kriechenland für sich entdecken, aber die Masse, die große schweigende Masse der Nichtwähler/innen, die nur darauf wartet, mit Würstchen, belegten Brötchen und einem Oldtimer geködert zu werden – sie verlangt nach Orientierung, nach Führung.

Ein Glück, dass uns Ralf Bommermann aufklärt, informiert und sogar Lebenshilfe bietet:

Da musste doch erst die „Allianz“ kommen, um uns Ahnungslose per Facebook darüber aufzuklären, dass am kommenden Sonntag Bundestagswahl ist! Und, ganz der gute Hirte, der seine Schäfchen ins Trockene…äh… hinter die Fichte führt, zeigt uns der Ralf auch gleich, wie es geht:

„Er hat bereits gestern im Rathaus gewählt“, verkünden die dUH-Nachfolger auf ihrer ganz und gar nicht provinziellen Facebook-Seite. Soviel Lebensstil, Urban-ität und selbstlosen Dienst am Wahlvolk hätte man denen gar nicht zugetraut.

Damit auch jeder sehen kann, dass Ralf Bommermann hält, was er verspricht, hat er sich als Briefwähler beim Wählen gehen im Rathaus fotografieren lassen. Glücklicherweise waren die Lichtverhältnisse günstig, sodass eine Verwechslung mit der Wahlurne ausgeschlossen werden kann.

Und das sieht dann so aus (Dr. Bommermann ist der ältere, vollschlanke, grauhaarige Herr ganz rechts):

Ich bin nicht die Wahlurne!

Das Echo darauf in Facebook ist groß: Uta-Lucia Krall gefällt das…

Sie predigen Wasser

 „Alliierte“ im Stadtentwicklungsausschuss

Der erste Auftritt der dUH-Nachfolgeorganisation im Stadtentwicklungsausschuss hat alle Erwartungen bestätigt: Während der große Fraktionsvorsitzende die Öffentlichkeit täuscht und verspricht, man wolle die „Bauwut begrenzen“, wird im Fachausschuss alles getan, damit SPD und CDU diese „Alliierten“ endlich lieb gewinnen.

Und das geht so:

Die Bebauung der „Pferdewiese“ im Hildener Südwesten mir 24 Wohneinheiten war der dUH schon immer ein Herzensanliegen. Anders hatte das beispielsweise Friedhelm Burchartz gesehen – als er noch ein wirklich freier Liberaler gewesen war. Damals galt sein klares: NEIN!

Gestern im Stadtentwicklungsausschuss ging es um die Erschließung dieses Plangebiets. Bürgeraktion und die Grüne blieben auch hier bei ihrem konsequenten Nein, dieses Mal ergänzt um die FDP, die sich im Vorwahlkampf nach allen Seiten dreht und wendet.

Was taten die Vertreter der dUH-Nachfolgeorganisation, unter ihnen der dunkelgrüne Friedhelm („Mit mir nicht!“) Burchartz? Stimmten die etwa auch gegen jede der Erschließungsvarianten?

Mitnichten! Friedhelm, der Wendehals, war gestern nicht mehr seiner Meinung von früher. Er favorisierte, angeführt vom „Allianz“-Sprecher Pohlmann (wenn es wichtig wird, spricht die dUH…), eine Erschließungsvariante und war zugleich verzweifelt bemüht, die Abstimmung zu verschieben – alles sollte offen bleiben.

Die hanebüchene Begründung für diesen oberfaulen Kompromiss: Man solle doch erst den Bedarf feststellen und dann entscheiden! Dumm nur, dass die „Unabhängigen“, mit denen Friedhelm und sein Freund Heimo jetzt eine „Allianz“ bilden, ihr klares, eindeutiges Ja zum Aufstellungsbeschluss für diesen Bebauungsplan längst gegeben haben. Und ganz ohne Bedarfsermittlung!

Statt abzuwarten und den Bedarf festzustellen, wurde auf volle Beschleunigung geschaltet. Jetzt wird einigen der Boden zu heiß. Aber zu einem konsequenten Nein kann man sich nicht durchringen. Das Geflügel in der dUH-Nachfolgeorganisation kann vom Hahn nicht unter Kontrolle gebracht werden.

Also wird versucht, dem Schwur, der finalen Abstimmung, auszuweichen.

Zu dieser jämmerlichen Vorstellung altbekannter Realpolitik im dunkelgrünen Lodenmantel passt auch die scheinrevolutionäre Alternative der „Allierten“, auf dem Gelände der ehemaligen Albert-Schweitzer-Schule „maximal 90 Wohneinheiten“ zuzulassen.

Das wären nämlich 33% mehr als im Stadtentwicklungskonzept, das der Rat beschlossen hat, empfohlen werden!

Ballonglühen auf dem Nové MÄsto-Platz

Eine Pressemitteilung der CDU-Hilden

Am Freitag, den 20. September 2013, wird ein Heißluftballon in Hilden auf dem Nove-Mesto-Platz aufgeblasen und – erstmals in Hilden – ein Ballonglühen veranstaltet.   Aufbau ca. 17:45 Uhr, aufgebaut ca. 18:30 Uhr, Abbau ca. 20:30 Uhr

Der Ballon ist 27 m hoch und hat einen Durchmesser von 25 m.

Das Ballonglühen ist der Auftakt zu einer dreiteiligen Veranstaltungsserie.

Weiter geht es am 2. Oktober 2013. An diesem Tag werden ca. 200 Schüler der Hildener Schulen in das Lux Kino in Hilden kommen. Dort wird einer der DDR-Ballonflüchtlinge von 1979, Herr Günter Wetzel, über die Beweggründe der Flucht berichten und den Schülern Rede und Antwort stehen.

Anschließend wird der über diese Flucht gedrehte Film „Mit dem Wind nach Westen“ gezeigt. Diese Sonderveranstaltung für Schüler steht unter der Schrimherrschaft von Michaela Noll, MdB.

Zum traditionellen Festakt am 3. Oktober 2013 zum „Tag der Deutschen Einheit“ ist Günter Wetzel als Festredner geladen.

Herr Wetzel ist am 17. September 1979 mit seiner Frau, seinen 2 Kindern und  der Familie Strelzik, ebenfalls mit 2 Kindern, in einem selbst gebauten Heißluftballon von der DDR in den Westen geflohen.

Teilnehmer dieser Veranstaltung sind geladene Gäste.